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KRITIK/REVIEW: Concours Nadia et Lili Boulanger
Tomas Kildišius, the great and thoroughly deserved winner: at ease in every language (German, French, English, Swedish, and of course Lithuanian…), with a perfectly healthy baritone voice — gloriously projected, direct and without any unnecessary thickness — capable of magnificent lightness (which is essential in this repertoire). And an incredible way of inhabiting the stage.Continue…
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Interview mit Tomas Kildišius und Ani Ter-Martirosyan
Letztens haben Ani und ich ein nettes Gespräch mit Béatrice Ballin für das online Portal Orchestergraben gehabt. Lesen Sie das komplette Interview hier: Interview mit Tomas Kildišius und Ani Ter-Martirosyan
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KRITIK: Keinen hat es noch gereut
Kildišius, gebürtig aus Litauen, glänzt mit herausragender Textverständlichkeit, die manchen Muttersprachler neidisch werden lassen dürfte. So muss ein Liedabend sein. Ungewöhnliches Programm, hervorragende Interpretation in überraschender Besetzung und gutgelaunte Musiker, die richtig Spaß haben an der Umsetzung ihrer Ideen. Michael S. Zerban
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KRITIK: Young Artist Platform in Zeist
Aus dem Holländischen übersetzt. “Das Duo, das sich für mich um Längen von den anderen abhob, war das Duo mit dem litauischen Bariton Tomas Kildišius und der armenischen Pianistin Ani Ter-Martirosyan , die letztes Jahr auch in der Meisterklasse beeindruckt hatte.” “<…> sofort Gänsehaut bei diesem schönen warmen Bariton, der Selbstbewusstsein ausstrahlt.” http://www.kanevas.be/igi/?id=2437
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KRITIK: Präzise und prachtvoll
Tomas Kildišius, noch im Masterstudium, verfügt über einen profunden, bruchlos geführten Bass und beachtliche Gestaltungsintensität. Heide Oehmen https://rp-online.de/kultur/kritik-bachs-h-moll-messe-in-der-johanneskirche_aid-89086059